Schlagwort-Archive: Weinviertler Kräuterakademie

Vermouth mal anders…..

In der Nähe des Wiener Westbahnhofs verbirgt sich ein wahres Kleinod des guten Geschmacks, die Vermouthfabrik Burschik, wobei man fast versucht ist von einer Manufaktur zu sprechen. Herr Specht, der Inhaber, führt durch die Fabrik und hält anschliessend eine Verkostung ab. Mit sehr viel Liebe zum Detail wird daran gearbeitet neue Geschmacksnuancen in der Flasche einzufangen. Achja, und schöne Gläser hat er auch 🙂
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Petra Regner-Haindl hat wieder eine Betriebsführung mit Verkostung organisiert.

Termin: Samstag: 31.1.2015. Anmeldung ist bis erforderlich.

Treffpunkt ist um 16:00 bei Firma Burschik, Zinckgasse 8,

1150 Wien. Nähe U6 Station Westbahnhof, bzw. U3 Station Schweglerstrasse)

Besichtigungs- und Verkostungsbeitrag: 10,–€/Person, Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen, Maximal: 16 Personen.

Anmeldung unter: petramrh@netscape.net

 

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Advent, Advent……….

Die Tage werden jetzt ja noch immer kürzer, aber bald, bald geht es wieder bergauf: Am 21.12. ist Wintersonnwende und dann werden die Tage wieder länger, und es beginnt schon das neue Jahr, mit einem neuen Wachsen und Werden.

Wer noch auf der Suche nach einem kleinen, aber feinen Adventmarkt ist, um liebevoll hergestellte Geschenke zu besorgen, dem sei nächstes Wochenende (13. und 14.12) der Weihnachtsmarkt bei Irmi Opitz in Mistelbach, Katharinenweg 8, jeweils von 14:00 -18:00 Uhr empfohlen. Auch das Wildkräuterkochbuch von Petra Regner Haindl, „Weinviertler Wildkräuterbuch: Wandern & Wildkräuter & Kochen“ wird dort erhältlich sein. Ich freu mich schon auf die Gierschpalatschinken……..

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Auf die Plätze, fertig……..

Es schaut ja so aus, als ob es im Osten Österreichs dieses Jahr ja nicht so wirklich winterlich wird. Falls aber doch, gab es am 15. Jänner ein sehr interessantes Seminar zum Thema „Bäume erkennen im Winter“.  Im Frühling oder Sommer wenn die Bäume Blätter, Blüten oder Früchte haben, ist das ganz ja mit ein wenig Übung nicht sooo schwierig, aber wenn sie so ganz „nackig“ dastehen, wird die Sache schon etwas anspruchsvoller. Wenn man genauer hinsieht, merkt man erst wie unterschiedlich die Rinden, Knospen und Zweigformen der verschiedenen Bäume sind. Relativ einfach ist es ja bei diesem Gewächs
Birke 1

Weisser Stamm mit schwarzen Querstreifen, da gibt es ja nicht ganz soviele. Richtig, es handelt sich um eine Birke, in diesem Fall um eine Hängebirke (Betula pendula).
Auch noch sehr markant: Kirsche 2

grau-braune Rinde mit Querstreifen – richtig, es handelt sich um eine Kirsche (Prunus avium spez.), hier mit etwas Moosbewuchs.

Hier wird es schon etwas spezieller:
Hainbuche 2. Hier handelt es sich um ein eher junges Exemplar einer Hainbuche (Carpinus betulus), da die typischen Ausbuchungen längs des Stammes noch fehlen. Wer jetzt die botanischen Namen mitgelesen hat, ist klar im Vorteil: hier wird nämlich deutlich, dass entgegen der deutschen Bezeichnung die Hainbuche nicht zu den Buchengewächsen, sondern zu den Birkengewächsen gehört 🙂
Und last but not least, etwas für Kenner:

Gingko 3. Wer es weiss, ist ein echter Kenner, soviel sei verraten, es ist kein heimisches Gewächs, aber nicht so selten……….

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